Life in Balance Braunschweig

Privates Med. Institut
für Regeneration,
Anti-Aging und
Gesundheitsprävention
 

Gezielte medizinische
Behandlung von
Krankheits- und
Stressfolgen
 

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Die Werbeagentur in Seesen
Life in Balance Braunschweig

Das Anti – Aging – Konzept
unserer Praxis

Ziel unseres Anti - Aging - Konzeptes  ist, die gefundenen Defizite im Körper optimal auszugleichen, den Alterungsprozess hinauszuzögern und dadurch die
Voraussetzungen für bestmögliche Lebensqualität für unsere Patienten zu schaffen.

Diagnostik

Blutanalysen:

- Hormonstatus,
- oxydative Belastung und antioxydative Kapazität,
- Analyse von Risikofaktoren
- Immuncheck
- Vitamin- und Mineralstoffbestimmung
- Organstatus

Weitere Untersuchungen:

- Analyse des Ernährungsstatus, der Sport-
  und Bewegungsmuster
- Analyse der mentalen und psychischen Befindlichkeit
- Analyse der Umweltbelastungen
- Untersuchung des Lebensstils
- Analyse der hereditären Belastungen

Therapie

Die Anti – Aging - Therapie bezieht sich auf die Behandlung oder Prävention feststellbarer oder zu erwartender Störungen. Dabei können je nach Patientenstatus verschiedene individuelle Schwerpunkte gesetzt werden:

- Steigerung der Immunabwehr und
  Stimulation mit Antioxidantien,
  Vitaminen, Mineralien und Peptiden
- Ausgleich der Defizite an Vitalstoffen,
  Aminosäuren und Enzymen
- Entgiftung
- Behandlungen von Organfunktionsstörungen
- Spezifische Hautbehandlungen
- Faltenunterspritzung
- Erstellung von Ernährungsmustern
- Coaching bei psychischen Befindlichkeitsstörungen,
- Verbesserung der körperlichen und
  geistigen Leistungsfähigkeit
- Verbesserung der Gehirnfunktion

Die nach unserem Konzept durchgeführte Anti – Aging – Therapie ist mit allen schulmedizinischen und naturmedizinischen Maßnahmen optimal kombinierbar.

Über den Alterungsprozess

Der Anteil der älteren Bevölkerung steigt in den westlichen Industriestaaten stetig an und wird dazu führen, dass bis zum Jahr 2050 nahezu ein Viertel der Bevölkerung über 65 Jahre alt sein wird. Hierdurch entstand in den letzten 20 Jahren eine Herausforderung an die moderne Wissenschaft, sich mehr und mehr dem Problem der Prävention von altersbedingten Erkrankungen und dem Alterungsprozess selbst zuzuwenden. Im Zuge dieser rasanten Entwicklung eröffnen neue medizinische Methoden der Anti - Aging - Medizin revolutionäre diagnostische und therapeutische Chancen.

So ist Anti - Aging - Medizin eine in den USA seit mehreren Jahren anerkannte und praktizierte neue medizinische Fachrichtung. Sie versteht sich als Präventions- und Regenerationsmedizin, um Alterungsprozessen entgegen zu wirken, gesundheitliche Risiken zu vermeiden sowie optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

Warum altern wir?

Das Altern wird von folgenden Faktoren beeinflusst:

genetische Faktoren: 
Die tickende „biologische Uhr“ in unseren Zellen, Geschlecht, Vererbung, zunehmende Chromosomenschäden

hormonelle Faktoren:
Verlangsamung und Fehlsteuerung des Stoffwechsels infolge nachlassender Hormontätigkeit

destruktive biochemische Faktoren:
Oxydation durch freie Radikale

psycho- sozio- ökonomische Faktoren:
Status, Lebensstil, Persönlichkeit, Hygiene, Ernährung, medizinischer Standard, usw.

immunologische Faktoren:
Nachlassen der Abwehrkräfte und dadurch steigende Krankheitsrisiken

Umweltfaktoren

Genetische Faktoren des Alterns

Genetisch bedingt hat jede Zelle unseres Körpers nur eine begrenzte Anzahl von Erneuerungsmöglichkeiten ,sie können nur 50 - 150 mal teilen, bis sie absterben. Die Ursache hierfür sind die „Endstücke“ unserer Chromosomen (Telomere), die bei jeder Zellteilung kürzer werden, bis sie ganz verbraucht sind.

Diese „tickende biologische Uhr“ ist natürlich Gegenstand der modernen Genforschung. Neueste Ergebnisse weisen darauf hin, dass die „Brüchigkeit“ der Telomere ihrerseits an ein Gen gebunden ist, das vor kurzer Zeit bei extrem langlebigen Menschen auch lokalisiert werden konnte. 

Hormonelle Faktoren des Alterns

Hormone sind chemische Überträgersubstanzen, die an allen Stoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt und unentbehrlich sind. Sie werden in den verschie- denen endokrinen Drüsen des Körpers gebildet und von dort in erster Linie über die Blutbahn an ihren Bestim- mungsort transportiert. Hormone steuern in einem sensiblen und hierarchischen Zusammenspiel die gesunden Stoffwechselprozesse, körperliche Anpassungsfähigkeit auf Umweltreize, sexuelle Aktivität, Schwangerschaft, Schlafrhytmus, Immunabwehr, Stressbewältigung usw.

Der Einfluss psychischer Faktoren auf das hormonelle Gleichgewicht ist ebenso bekannt wie das physiologische Nachlassen der Hormonproduktion mit dem Lebensalter. Bereits zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr nimmt die Produktion einiger wichtiger Hormone kontinuierlich ab. Insbesondere die Verringerung der weiblichen (Östrogen, Progesteron) und der männlichen (Testosteron) Sexualhormone und deren „Muttersubstanz“ DHEA, das Nachlassen der Produktion des Wachstumshormons (Somatotropin) und des Schlafhormons (Melatonin) beeinträchtigen im Alter Gesundheitszustand, Lebensqualität und Ausstrahlung.

Die freien Radikale

Freie Radikale sind hoch aggressive „ungesättigte“ Sauerstoffmoleküle, die im Körper bei der lebensnotwendigen Energiegewinnung ständig anfallen und im Organismus unkontrollierte Oxydationsprozesse auslösen.

Der Organismus produziert die Killermoleküle bei jedem Stoffwechselvorgang. Zusätzlich haben wir auch von der Außenwelt mit freien Radikalen zu kämpfen: durch UV- Licht, Umweltschadstoffe, Nahrungsgifte, Medikamente, Alkohol, Nikotin usw.

Unser Körper verfügt allerdings über bestimmte Schutzstoffe, (Antioxidantien), um freie Radikale zum Teil unschädlich zu machen. Dazu zählen die körpereigenen Enzyme und bestimmte, durch die Nahrung aufgenommene Vitalstoffe,  Vitamine usw.

Nach der Radikal- Theorie ist das Altern die Folge einer inneren und äußeren Überproduktion freier Radikale. So werden die Schutzmechanismen des Körpers mit der Belastung nicht mehr fertig. Der Körper altert.

Freie Radikale hinterlassen in allen Geweben des Körpers ihre Spuren. Sie zerstören Nerven, schwächen das Immunsystem, schädigen alle Gewebestrukturen, fördern die Arteriosklerose. Schäden durch freie Radikale an der Erbsubstanz gelten als eine Hauptursache für viele Krebsarten.

Immunologische Faktoren des Alterns

Das Immunsystem unterliegt wie alle anderen Organe einem natürlichen Alterungsprozess. Die Alterung des Immunsystems und die damit verbundene nachlassende Immunabwehr äußern sich durch ein mit zunehmendem Lebensalter ansteigendes Tumorrisiko und durch das Auftreten von degenerativen und autoaggressiven Erkrankungen sowie schweren Infektionen durch Bakterien, Viren und Pilze.

Da die Abwehrleistung in Zusammenarbeit mit den endokrinen Drüsen erbracht wird, führen auch Hormondefizite zu einer Funktionsbeeinträchtigung des Immunsystems. Zu einer Verschlechterung der Immunabwehr führen auch Mineral- und Vitamindefizite.

Durch die Untersuchung aller immunologisch relevanten Faktoren können Defizite erkannt werden. Spezifische Therapien können den Alterungsprozess des Immunsystems verlangsamen.

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